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Science Talk 22 05 2019

Die traditionelle repräsentative Demokratie scheint global in einer Krise: Traditionelle Parteien erodieren, populistische Bewegungen sind im Aufwind, Phänomene wie Politikverdrossenheit und Vertrauensverlust in die politischen Akteure nehmen zu. Neue Formen der Mitbestimmung sind notwendig, um in einer globalisierten Welt Demokratie weiter zu entwickeln, aber wie können diese aussehen? Was bedeutet Demokratie heute und welche Zukunftsperspektiven bietet sie?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich namhafte Wissenschafter und Referenten beim diesjährigen Symposion Dürnstein. Unter dem Titel „Demokratie! Zumutung oder Zukunft?“ findet von 7. bis 9. März 2019 ein internationaler Gedankenaustausch an der Schnittstelle von Philosophie, Religion und Politik statt.

Oft ist von der „Krise der Demokratie“ oder der „Postdemokratie“ die Rede. Neue Formen der Mitbestimmung und Kontrolle scheinen notwendig, um unsere Demokratie zukunftsfähig zu machen, aber wie kann die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger künftig aussehen? Brauchen wir mehr direkte Demokratie? Und wie kann Meinungsfreiheit in einer digitalisierten Welt garantiert werden? Hier in Dürnstein suchen kluge Köpfe nach Antworten und Ideen für ein modernes demokratisches Miteinander,

Hochkarätige Gäste, darunter der Präsident des Forum Alpbach Franz Fischler und die Politikwissenschafterin Ulrike Guerot, Politikwissenschafter Peter Filzmaier, Gesellschaftstheorethiker Ingolf Blühdorn, Maximilian Stern (Schweizer Thinktankl „Staatslabor“) sowie Innenpolitik-Journalistin Claudia Reiterer werden in diesem Science TAlk zusammentreffen, um sich austauschen und neue Impulse zu setzen.

In einem Science Talk Spezial berichtet Barbara Stöckl von den Highlights des Symposion Dürnstein und führt Gespräche mit Experten und Vortragenden über den Zustand unserer Demokratie.

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